1810 Am 15. Januar wird das sog. Armenhaus, auch Gasthaus genannt, bezogen. Das Gasthaus wurde von den zu diesem Zeitpunkt noch zusammengehörenden Kirchengemeinden St. Antonius und St. Michael, zusammen mit der politischen Gemeinde, errichtet. Es soll Familien, Waisen, alte und kranke Menschen beherbergen.
1918 Die Stadt Papenburg stellt die alte "Töchterschule" als Heim für Waisen und bedürftige Kinder zur Verfügung. 21 Kinder fanden hier ein Zuhause, die von zwei Thuiner Schwestern betreut wurden.
1936 Übergabe an die Kath. Kirchengemeinde St. Antonius; Verwaltung durch das Kuratorium
1938 Stiftung der "Villa Klein" durch John Klein, verstorben am 15. April 1939
1952 Umbau der Villa Klein und Umzug zum Gasthauskanal 22
1965 Weiterer Umbau und Erweiterungsbau
1972 Erweiterungsbau
1980 Bau der Jugendwohngemeinschaft auf dem Einrichtungsgelände. Bau einer Sporthalle
2002 Verabschiedung der Thuiner Schwestern aus der Leitungsfunktion, ein Konvent innerhalb der Einrichtung bleibt erhalten
2003 Um- und Ausbau der vorhandenen Räumlichkeiten
2005 Auflösung des Konvents
2006 Umstrukturierung einer Wohngruppe in eine Mutter-Kind-Wohngruppe
2007 Die Großküche liefert jetzt auch außer Haus
2008 Einweihung des neu errichteten Mehrzweckgebäudes
2009 Umbau der Großküche in einen modernen Großküchenbetrieb
2010 200jähriges Ursprungsjubiläum, gemeinsam mit dem Altenheim Johannesstift, unter dem Motto: "200 Jahre soziales Engagement am Gasthauskanal"
2012 Das Angebot für junge Mütter wurde ab 01.Juli um ein Wohntraining für Mütter mit Kind erweitert.